Indien und China rücken in den Fokus

von Silke Biester
Freitag, 27. Januar 2012
Viele Unternehmen folgen beim Recruiting der zunehmenden Globalisierung ihrer Märkte: Mit Indien (21 Prozent) und China (13 Prozent) haben sie neue Zielländer für die Mitarbeitersuche entdeckt. Dies zeigt der HR-Report 2011 des Instituts für Beschäftigung und Employability (IBE) im Auftrag des Personaldienstleisters Hays.
Befragt wurden 439 Führungskräfte aus dem deutschsprachigen Raum. Gegenüber einer vor drei Jahren durchgeführten Studie verlieren die osteuropäischen Länder an Bedeutung. Gleiches gilt für Großbritannien, Frankreich und Nordamerika.

International rekrutiert werden derzeit vor allem Experten (67 Prozent), Führungskräfte (61 Prozent) und Hochschulabsolventen (49 Prozent). Unternehmen rekrutieren vor allem international, weil sie für ihr Geschäft interkulturelle Kompetenzen benötigen (75 Prozent). (sb)

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