Studenten mögen es persönlich

von Christiane Düthmann
Freitag, 15. April 2011
Von Studenten bevorzugte Ansprache durch Arbeitgeber
LZ-Grafik
Von Studenten bevorzugte Ansprache durch Arbeitgeber
Studenten schätzen das persönliche Gespräch mit potenziellen Arbeitgebern. Virtuelle Kanäle spielen dagegen eine Nebenrolle.
Um an junge Talente heranzukommen, nutzen Markenartikler und Händler immer stärker das Social Web. Ohne Twitter und Facebook – so scheint es – geht im modernen Recruiting nichts mehr. Über den neuen Kanälen sollten althergebrachte Wege der Ansprache aber nicht vernachlässigt werden.

Von Studenten bevorzugte Ansprache durch Arbeitgeber

Dieses Fazit legt eine aktuelle Untersuchung nahe, für die die Studentenorganisationen "Market Team" und "Marketing zwischen Theorie und Praxis" knapp 600 Kommilitonen an Universitäten und Fachhochschulen nach ihren Vorlieben befragt haben.

Dabei stellte sich heraus, dass persönliche Formen der Kontaktaufnahme besonders hoch im Kurs stehen. Vorträge und Workshops, mit denen sich Unternehmen an der Uni präsentieren, sind gefragt. Auch Messen und Recruitingveranstaltungen finden sich auf vorderen Plätzen der Beliebtheitsskala.

Plattformen wie Xing oder Facebook folgen erst mit großem Abstand. Und das, obwohl 92,6 Prozent der befragten Studenten einen Facebook-Account haben und 50,3 Prozent Xing nutzen. (cd)

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