Irreführendes Marketing Red Bull akzeptiert Millionenvergleich


Der Brausekonzern Red Bull hat in den USA wegen angeblich irreführenden Marketings einen millionenschweren Vergleich akzeptiert. Das Unternehmen erklärte sich bereit, 13 Millionen Dollar (10 Mio Euro) in einen Fonds einzuzahlen. Damit will Red Bull verhindern, dass sich das Verfahren zu einer Massenklage ausweitet.Der Werbespruch "Red Bull verleiht Flügel" entspreche nicht der Wahrheit, hieß es von Klägerseite vor dem New Yorker Bezirksgericht, vor dem bereits Anfang August der Vergleich geschlossen wurde. Zude

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