Freihandelsabkommen Rewe-Führung fürchtet Gen-Mais und Hormonfleisch


Rewe und Spar Österreich begehren auf. Aus Sorge um die Lebensmittelqualität, um europäische Umwelt-, Bio- und Sozialstandards stellen sich die Handelsunternehmen gegen die laufenden EU-Verhandlungen mit den Vereinigten Staaten. "Es ist nicht akzeptabel, dass die laufenden TTIP-Verhandlungen unter Ausschluss der Öffentlichkeit geführt werden", heißt es in gleichlautenden Schreiben von Rewe-Boss Alain Carparros und seinem Wiener Statthalter Frank Hensel. Die Top-Manager fordern Europaabgeordnete auf, "einen transparenten Entscheidungsprozess sicherzustellen". Rewe will die Zivilgesellschaft und den Handel an einem Runden Tisch zusammenführen, "um sich gemeinsam in der so wichtigen Frage zu engagieren".

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