Kirch-Gläubiger wollen von Rewe Geld


Vor dem Münchner Landgericht hat der Prozess zwischen den Kirch-Gläubigern und dem Handelskonzern Rewe um rund 130 Mio. Euro begonnen. Dabei geht es um die Kreditwürdigkeit Kirchs. Denn falls Leo Kirch im April 2001, als ihm Rewe diesen Betrag für die Formel-1-Beteiligung geliehen hatte, kein Geld mehr von Banken bekommen hätte, stünde die Leihgabe als Gesellschaftereinlage den Gläubigern zu. Um die Kosten niedrig zu halten, beträgt der Streitwert zunächst 20 Millionen Euro.

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