Rewe ringt mit Kartellwächtern


Der Einstieg der Rewe Austria beim Konkurrenten Adeg ist noch nicht in trockenen Tüchern. Der größte österreichische Lebensmittelhändler hatte zwar in der vergangenen Woche bekannt gegeben, sich mit 24,9 Prozent an Adeg zu beteiligen. Jedoch scheint der Konzern vorsichtig geworden zu sein: Der Vorstandssprecher der Rewe Group Austria, Martin Lenz, sagte der LZ, dass man mit der Bundeswettbewerbsbehörde in Gesprächen darüber stehe, "welche Kooperationsmöglichkeiten wir mit Adeg haben und wie weit wir sie umsetzen.

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