Rewe denkt über Visavis nach


Der Schweizer Bon appétit-Group bereiten die Kleinflächen Visavis und Primo zunehmend Probleme. Die Rewe-Tochter will mit einer neuen Belieferungsstrategie gegenlenken und sorgt damit allerdings in Händlerreihen für Verunsicherung. Branchenhinweisen zufolge erwägt Bon appétit, sich ganz von Visavis zu trennen. Seit Monaten kämpfen die 700 Visavis-Läden, die eine durchschnittliche Fläche von 95 qm aufweisen und von selbstständigen Händlern betrieben werden, mit rückläufigen Umsätzen.

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