Verdacht auf Falschdeklaration


LZ|NET. Laut Hessischem Rundfunk ermittelt die Staatsanwaltschaft Gießen gegen den Rewe-Konzern wegen Verstoßes gegen die Kennzeichnungspflicht. Bis zu 30 Tonnen Rindfleisch, das bereits vor der Einführung der Kennzeichnungspflicht im Dezember produziert und tiefgefroren worden war, soll seit April als Frischfleisch verkauft worden sein. Betroffen seien laut dem Sprecher der Ermittlungsbehörde Minimal Märkte in Hessen und Rheinland-Pfalz.

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