Rewe kommt nicht aus den Schlagzeilen


LZ|NET. Neue Vorwürfe gegen den größten österreichischen Handelskonzern, die Rewe-Gruppe, die u.a. Billa, Merkur und Bipa betreibt, wurden im österreichischen Fernsehen in der "ZiB 2" laut. Angeblich würden Angestellte nicht korrekt bezahlt, die Arbeiterkammer wirft Billa vor, bei den Löhnen Steuern und Sozialabgaben zu hinterziehen. Der Rewe-Konzern wies diese Vorwürfe kategorisch zurück. "Schwarze Kassen gibt es nicht", erklärte Rewe-Generaldirektor Veit Schalle gegenüber der "ZiB 2".

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