Rossmann schafft mehr Lehrplätze

von Judit Hillemeyer
Freitag, 22. September 2006
Rossmann-Chef Dirk Roßmann umrahmt von neuen Lehrlingen, Foto: Rossmann
Rossmann-Chef Dirk Roßmann umrahmt von neuen Lehrlingen, Foto: Rossmann
Bei Rossmann haben mehr als 280 Auszubildende ihre Lehre begonnen - so viele wie noch nie zuvor in der Unternehmensgeschichte. Die meisten von ihnen kommen aus Niedersachsen (27 Prozent), und Nordrhein-Westfalen (26 Prozent).



Aber auch Bayern und Berlin sind stark vertreten. Insgesamt wächst damit die Anzahl der Ausbildungsplätze in den bundesweit 387 Ausbildungs- und Verkaufsstellen sowie in Verwaltung und Logistik auf 630. Die Übernahmequote der Lehrlinge lag in den vergangenen Jahren in den Verkaufsstellen bei 80 Prozent, in der Zentrale sogar bei 100 Prozent.

"Mit unseren verstärkten Ausbildungsbemühungen in den letzten sechs Jahren stellen wir uns nicht nur unserer gesellschaftlichen und politischen Verantwortung, jungen Menschen eine berufliche Perspektive im Handel zu bieten", betont Martina Cleve, Leiterin der Personalentwicklung, "sondern wir tragen zugleich auch der anhaltenden starken Expansion unseres Unternehmens Rechnung."

So seien mit der steigenden Zahl der Verkaufsstellen auch die Einstellungszahlen in den letzten sechs Jahren von 100 über 176 auf jetzt 284 kontinuierlich angewachsen. (juh)

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