Kartellamt verhängt Bußgeld gegen Rossmann


LZ|NET. Das Bundeskartellamt hat ein Bußgeld in Höhe von 300 000 Euro gegen den Drogeriemarktfilialisten Rossmann verhängt, weil er Produkte unter Einstand verkauft hat. Damit hat die Behörde erstmals Position bezogen, ob und wie Händler Werbekostenzuschüsse in die Kalkulation einfließen lassen dürfen. Das Verfahren gegen Rossmann hatte für die Wettbewerbshüter Modellcharakter. Für die Behörde ging es dabei um die grundsätzliche Frage, wie der Einstandspreis eines Händlers definiert ist und wie weit die Werbekostenzuschüsse eines Lieferanten in die Preise einfließen dürfen.

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