Sachsenmilch kämpft für Müll-Kraftwerk


Die Sachsenmilch AG Leppersdorf will den Einwohnern der Gemeinde Wachau Geld zahlen, wenn diese bei einem Bürgerentscheid am Sonntag mehrheitlich für ein geplantes Müll-Kraftwerk stimmen, heißt es in einem Bericht des Mitteldeutschen Rundfunks. Der Standortleiter von Sachsenmilch, Thomas Hörig, sagte gebenüber der Presse, jeder Haushalt der Gemeinde werde drei Jahre lang einen Energiekostenzuschuss von jeweils 130 Euro erhalten.

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