Schlecker baut Logistik zurück


LZnet. Schlecker strafft die Logistik-Strukturen. In diesem Jahr werden mindestens zwei der deutschen Lagerstandorte geschlossen, zudem wird kräftig an der Personalkostenschraube gedreht. Das Drogeriemarktunternehmen passt damit seine Logistik an das stark ausgedünnte Filialnetz an.
Schleckers selbstverordnete Schrumpfkur wirkt sich nun auch auf die Logistikstruktur aus. Zum 30. Juni wurde das Lager im nordrhein-westfälischen Meschede geschlossen, bestätigt das Unternehmen.
Ende des Jahres folge das regionale Logistik-Zentrum im sachsen-anhaltinischen Berga. Der Standort Alzey steht dem Vernehmen nach ebenfalls auf dem Prüfstand.
Schon vor Monaten wurden dort Kündigungen ausgesprochen, auf Druck der Arbeitnehmer jedoch wieder zurückgenommen, berichten dem Unternehmen nahestehende Kreise. Schlecker wollte sich auf LZ-Anfrage nur zu Meschede und Berga äußern und begründet die Schließungen mit einer "weiter gesteigerten Effizienz".

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