Schlecker-Prozess Geplatzte Lastschrift führte laut Ex-Finanzchef zur Insolvenz


Die Pleite von Schlecker hätte knapp vermieden werden können – so zumindest die Ansicht des ehemaligen Finanzchefs des Drogerieprimus vor Gericht. Eine geplatzte Lastschrift habe die Insolvenzanmeldung notwendig gemacht.Nach der Darstellung des ehemaligen Schlecker-Finanzvorstands hätte die Insolvenz des Drogeriemarktbetreibers knapp vermieden werden können. "Am Ende mussten wir Insolvenz anmelden wegen einer geplatzten Lastschrift", sagte der von 2010 an im Konzern tätige Finanzchef am Montag im Bankrottprozess gegen die Familie Schlecker vor dem Landgericht Stuttgart.

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