Schwarz wehrt sich


Klaus Gehrig, Geschäftsführer der Lidl-Stiftung, wirft der Gewerkschaft Verdi eine Diffamierungskampagne vor. Anstoß für die deutlichen Worte Gehrigs ist die Veröffentlichung eines "Schwarzbuchs" in dieser Woche, in dem Verdi die Arbeitsbedingungen bei Lidl und Kaufland kritisiert. Die Vorwürfe der Gewerkschaften sind in der Branche hinlänglich bekannt. Betriebsratsarbeit würde systematisch verhindert, Mitarbeiter zu unbezahlten Überstunden gezwungen und durch Taschenkontrollen und Videoüberwachung permanent unter Generalverdacht gestellt.

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