Das Netz als Karrierebremse

von Judit Hillemeyer
Mittwoch, 26. August 2009
Soziale Netzwerke taugen aus Sicht deutscher Fach- und Führungskräfte nur bedingt für Karrierezwecke. Das ist das Ergebnis des Stepstone-Bewerbungsreport 2009.



Demnach verzichten 21,9 Prozent der 4.446 Befragten aus Karrieregründen auf eine Mitgliedschaft in Netzwerken wie Xing, Facebook oder Linkedin. Weitere 35,7 Prozent achten darauf, in diesen Communities nicht zu viel von sich preiszugeben.

Erst kürzlich hatte eine Studie der Bundesregierung ergeben, dass 28 Prozent der Unternehmen bei der Auswahl von Bewerbern gezielt das Internet zur Recherche und dabei in erster Linie soziale Netzwerke heranziehen.

Viele Internet-User nutzen soziale Netzwerke, um private Kontakte zu halten. Da viele Netzwerkprofile auch von Unbeteiligten eingesehen werden können, sind Personaler in der Lage auf solche Inhalte zuzugreifen (juh)

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