Spanien wehrt sich gegen Ehec-Verdacht


Eine erste Quelle für die Ehec-Infektionswelle ist ausgemacht. Doch am Verlauf des Ausbruchs ändert dies zunächst nichts. Dutzende neue schwere Fälle werden registriert. Rätselhaft ist: Wie wurden die Gurken aus Spanien überhaupt verunreinigt? Die Gefahr durch das lebensfährliche Ehec-Bakterium ist noch längst nicht gebannt. "Der Ausbruch geht weiter. Von gestern auf heute sind etwa 60 neue HUS-Fälle, also schwere Verläufe dieser Ehec-Infektion, dazugekommen", sagte der Direktor des Robert-Koch- Instituts (RKI), Reinhard Burger, in der ARD.

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