Spar wittert negative wirtschaftliche Folgen


Der österreichische Einzelhändler Spar sieht in der 24,9-prozentigen Beteiligung von Rewe Austria an der Adeg-Gruppe einen Verstoß gegen das Kartellrecht. In einem rund 90-seitigen Gutachten, der bei der Kartellberhörde des Landes und der Europäischen Union eingereicht wurde, benennt Spar Gründe, die einen Verstoß belegen würden, heißt es in einer Mitteilung des Unternehmens. Laut Spar habe die Beteiliung negative Folgen für die österreichische Wirtschaft.

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