"Wenn ich einmal groß bin ..."

von Redaktion LZ
Freitag, 04. Juli 2008
LZ|NET. Gute Mitarbeiter finden, motivieren und langfristig ans Unternehmen binden, wird immer mehr zu einer zentralen Management-Herausforderung. Die Spar Österreich will jetzt mit einer Initiative die vielfältigen beruflichen Chancen aufzeigen.

"Wenn ich einmal groß bin, will ich in einem richtigen Kaufmannsladen arbeiten!" - "... möchte ich viel bewegen!" - "... will ich einmal Chef sein!" Mit diesen Botschaften aus Kindermund, die jeder schon einmal so ähnlich gehört hat, versucht das Handelsunternehmen mit der neuen Kampagne in TV, Radio, Print und Internet, Jobsuchende zu begeistern.

Jedes Kind kenne zwar den Spar-Supermarkt um die Ecke, aber nur die Wenigsten wüssten, dass das Unternehmen als Arbeitgeber viele unterschiedliche Jobs im In- und Ausland anbietet: von der Produktmanagerin über den Koch, vom IT-Spezialisten bis zur Feinkostverkäuferin. Neben Lehrlingen und Mitarbeitern in den Märkten sowie Wiedereinsteigerinnen spricht Spar mit der neuen Kampagne auch gezielt Uni-Absolventen für den Managementnachwuchs an. Weiterbildungsmöglichkeiten mit "studium @ spar"#/ZT# "Bei Spar werden die Mitarbeiter nicht nur gefordert, sondern vor allem auch gefördert", erklärt der Vorstandsvorsitzende Dr. Gerhard Drexel. Generell wird Weiterentwicklung bei den Österreichern groß geschrieben: Für alle Mitarbeiter gibt es eine Vielzahl an Weiterbildungsmöglichkeiten, die ganz speziell auf die jeweiligen Arbeitsplatzbedürfnisse zugeschnitten sind.

So haben zum Beispiel 2007 15.000 Angestellte an internen Fortbildungen teilgenommen. "studium @ spar" heißt die Initiative, mit der die regionale Unternehmenszentrale in Graz ihre Mitarbeiter zu einer akademischen Weiterbildung motivieren will und diese finanziell unterstützt.

Das Unternehmen hat sich in den vergangenen 15 Jahren vom größten rein österreichischen Lebensmittelhändler zu einem bedeutenden mitteleuropäischen Konzern entwickelt: Neben Österreich agiert die Spar in Norditalien, Slowenien, Ungarn, Tschechien und Kroatien. So wird in vielen Bereichen länderübergreifend gearbeitet, beispielsweise im Marketing oder im Sortimentsmanagement.

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