Spielwaren-Markt leidet unter heftigen Preiskämpfen


Der Ruf nach Innovationen wurde im Vorfeld der gerade angelaufenen Nürnberger Spielwarenmesse laut. Sinkende Umsätze und andauernde Preiskämpfe bescherten der Branche ein schwieriges Vorjahr. Die Ausrichtung auf osteuropäische Märkte sowie das Ankurbeln der Eigenmarken-Produktion soll 2005 für Auswege aus der angespannten Marktsituation sorgen. Ein Umsatzrückgang um 3 Prozent schockte die Spielwaren-Branche ausgerechnet in der Hochsaison.

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