CEO-Wechsel Stabile Verhältnisse auf der Chefetage

von Redaktion LZ
Donnerstag, 01. Mai 2014
LZnet. Deutschsprachige Vorstandsetagen sind im internationalen Vergleich ein Hort der Stabilität. Nach Angaben von Strategy&, ehemals Booz & Company, lag der Anteil der CEOs, die ihre Position verloren, 2013 bei 12,3 Prozent.
Zwei Drittel der Wechsel fanden dabei geplant, also aufgrund auslaufender Verträge, 16 Prozent wegen erfolgter Übernahmen oder Fusionen statt. Nur 19 Prozent schieden ungeplant und meist auch unfreiwillig aus dem Amt. Die weltweite Wechselquote lag bei 14,4 Prozent.

Vor allem in Japan und China mit 15 respektive 16,9 Prozent hat das Personalkarussell erheblich mehr Fahrt aufgenommen. Noch stärker wurden die Chefetagen der aufstrebenden Märkte Brasilien, Russland und Indien durcheinander gewirbelt: 21,1 Prozent aller CEOs verloren dort 2013 ihren Job.

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