Stockmeyer fördert die Wissenschaft    

von Judit Hillemeyer
Freitag, 30. Oktober 2009
Die Heinrich-Stockmeyer-Stiftung hat 2008 erstmals zwei Stipendien vergeben. Vergangenen Donnerstag stellten die beiden Stipendiatinnen ihre Forschungsergebnisse im Rahmen einer Stiftungsveranstaltung in Bad Rothenfelde vor.



Karin Schiefenhövel (Universität Bremen und Max-Rubner-Institut) befasst sich mit Analysemethoden, durch die Klarheit bei der Deklaration von Fischereierzeugnissen erreicht werden und der Verbraucher vor möglichen Täuschungen in Fischereiprodukten geschützt werden kann.

Mara Stabusch von der Justus-Liebig-Universität Gießen, geht der Frage nach, ob der Erreger der Paratuberkulose des Rindes (MAP) auch als Infektionserreger beim Menschen (Morbus Crohn) gelten muss, insbesondere in Säuglingsnahrung. Die Forschungsergebnisse werden 2010 veröffentlicht. (juh)

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