Stöver dementiert Vorwürfe


Nach Vorwürfen über den Weiterverkauf von verdorbenem Fleisch sieht sich die niedersächsische Firma Stöver als Opfer einer Kampagne der Gewerkschaft Nahrung-, Genuss- und Gaststätten (NGG). Das sagte der Rechtsanwalt des bundesweit tätigen Fleischproduzenten, Otto Korte, der dpa. Er sehe in den Anschuldigungen einen «Racheakt» polnischer Leiharbeiter, die von ihren Firmen geprellt worden seien und sich nun Geld von Stöver erhofften.

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