Rotstift für Stollwerck


LZ|NET. Die Schweizer Barry Callebaut AG tut sich schwer mit der Tochter Stollwerck. Die Erträge liegen unter dem Konzernschnitt, am Markt weht ein scharfer Wind. Nun wird die Vertriebsorganisation halbiert. Barry Callebaut-Chef Patrick de Maeseneire ist nicht zufrieden mit der Ertragsentwicklung der Tochter Stollwerck. Nun folgen der geplanten Fabrikschließung in Köln rigide Straffungen im Vertrieb, um dem Ziel als Kostenführer näher zu kommen: Die Verkaufsorganisation wird auf 100 Mitarbeiter halbiert.

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