E-Mailflut macht krank

von Judit Hillemeyer
Freitag, 04. Januar 2008
32 Prozent der Deutschen fühlen sich von Belastungen am Arbeitsplatz nicht nur saisonbedingt, sondern dauerhaft gestresst.

Körperliche Auswirkungen können von Magendrücken und schlechtem Schlaf über Bluthochdruck bis hin zu chronischer Erschöpfung, dem Burnout-Syndrom reichen.

Sie beeinträchtigen nicht nur das Privatleben, sondern können auch gesundheitliche Folgen nach sich ziehen. Jedoch muss zwischen den unterschiedlichen Berufsfeldern differenzieren werden.

Angestellte in der IT-Branche beispielsweise leiden weit häufiger unter Dauerstress als Arbeitnehmer in anderen Berufsfeldern.

"Besonders im Dienstleistungssektor macht die permanente Erreichbarkeit und die tägliche E-Mailflut den Berufstätigen zu schaffen. Abstimmungsabläufe werden immer kürzer, die Geschwindigkeit der Datenübermittlung steigt rasant", sagt Media Analyzer Geschäftsführer Dr. Egner.

Dieser enorme Anstieg an Spontankommunikation könne Mitarbeitern schon an die Substanz gehen.

MediaAnalyzer ist ein Marktforschungsinstitute für internetgestützte Werbe- und Marketingtests mit Niederlassungen und Vertriebsbüros in München, Zürich, London, Toronto und New York.

Zu den Kunden gehören beipsielsweise Marktforschungsinstitute, Werbeagenturen, Unternehmen wie Colgate, Kimberly Clarke, Procter & Gamble, Microsoft, Unilever, Heinz Ketchup, L'Oréal, Siemens, und Johnson & Johnson. (juh)

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