Studie Selbstbestimmte Arbeitszeit bevorzugt

von Redaktion LZ
Montag, 17. Oktober 2016
Einflussmöglichkeiten der Mitarbeiter auf die Arbeitszeitgestaltung sowie Planbarkeit und Vorhersehbarkeit wirken sich positiv auf Gesundheit und Work-Life-Balance aus. Das zeigt der Arbeitszeitreport 2016 der Bundesanstalt für Arbeitsschutz und Arbeitsmedizin (BAuA).

Vier von zehn Beschäftigten haben der repräsentativen Umfrage zufolge großen Einfluss darauf, wann sie ihre Arbeit beginnen und beenden (38 Prozent). Gleichzeitig erlebt jeder siebte Beschäftigte "häufig" und jeder vierte "manchmal" kurzfristige Änderungen aufgrund betrieblicher Belange.

Rund 7 Prozent arbeiten auf Abruf. Die Studie zeigt zudem, dass überlange Arbeitszeiten weiterhin für viele Beschäftigte relevant sind: So arbeiten 17 Prozent der Beschäftigten durchschnittlich 48 Stunden und mehr in der Woche.

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