Studium für den Verbraucherschutz

von Redaktion LZ
Freitag, 06. November 2009
. An der TU München ist der erste Europäische Verbraucherschutz-Studiengang mit 40 Studierenden gestartet. Die Universität ist die einzige deutsche Hochschule, die den Studiengang Consumer Affairs anbietet. Sie koordiniert einen Verbund mit den Universitäten Århus (Dänemark), Wageningen (Niederlande) und der Agrarwissenschaftlichen Hochschule Warschau (Polen).



Die EU unterstützt die vier Universitäten über drei Jahre lang mit 600.000 Euro bei der Entwicklung der Curricula und der Ausrichtung der Kurse. Fester Bestandteil des Studiums ist ein Auslandssemester an einer der Partnerhochschulen. Hierfür vergibt die EU an die zwanzig Besten ein Mobilitäts-Stipendium von jeweils 3.000 Euro.

Die 40 neuen Studierenden, die einen Bachelor-Abschluss in Sozialökonomie, Natur- oder Ingenieurswissenschaften vorweisen müssen, stammen aus 15 Ländern, darunter Bangladesch, Bulgarien, China, Deutschland, Frankreich, Israel, Japan, Türkei, Ungarn und die USA. In zwei Jahren werden die Absolventen mit dem Master of Science abschließen.

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