Südfleisch im Visier der NGG


Betriebsschließungen und Abbau von Arbeitsplätzen befürchtet die Gewerkschaft Nahrung-Genuss-Gaststätten NGG beim Südfleisch-Konzern. Vom Verlust von bis zu 500 Stellen ist die Rede. Betroffen seien nicht nur mehrere Schlachtbetriebe, sondern auch die Konzernzentrale in München. Allein 200 Arbeitsplätze sieht die NGG am Schlachthof Pfarrkirchen in Gefahr. Wie der Landesvorsitzende der NGG, Hans Hartl, der "Passauer Neuen Presse" sagte, sollen die Schlachthöfe Amberg, Cham und Regensburg geschlossen werden.

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