TMI stellt Betrieb ein


Die Sanierungsbemühungen für TMI haben zu keinem guten Ende geführt. Der einst vor allem im LEH führende Systemdienstleister für Medienprodukte (CD, DVD, Videospiele und Bücher) muss seinen Betrieb einstellen. Auch die letzten beiden Interessenten an dem Unternehmen, mit denen der vorläufige Insolvenzverwalter Christopher Seagon noch aussichtsreiche Gespräche geführt hatte, seien abgesprungen. Beide hätten als Grund für das Scheitern der Verhandlungen die aktuelle Wirtschaftslage genannt, "insbesondere die düsteren Aussichten im Einzelhandel", so Seagon.

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