Tabakkonzerne stellen Produktion ein


Die deutschen Zigarettenkonzerne stellen die Produktion der preisgünstigen Steckzigaretten am 31. März des kommenden Jahres ein. Die zuständige Steuerstelle hat das Datum in einem Rundschreiben an die Unternehmen genannt, erfuhr dpa aus der Branche. Das Finanzministerium bestätigte die Information. Damit wächst die Sorge um mehr als 1000 Arbeitsplätze in Deutschland, die unmittelbar an der Produktion der Steckzigaretten hängen, davon 300 in Bremen (BAT), 300 im baden-württembergischen Lahr (Reemtsma), 160 in Dresden (Philip Morris) und 400 weitere im Tabakanbau in Baden- Württemberg.

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