Kein Kaffee mehr aus Ungarn


Der Hamburger Kaffeeröster und Handelskonzern Tchibo will im ersten Halbjahr 2005 die Kaffeeproduktion aus Ungarn nach Wien und Hamburg verlegen. Das erklärte der Geschäftsführer von Tchibo Budapest, Torsten Kaack, der Tageszeitung "Napi Gazdaság" vom Donnerstag. Er begründete diese Entscheidung mit der extrem starken Konkurrenz auf dem ungarischen Kaffeemarkt. Außerdem würde der hohe Investitionsbedarf auf Grund der erforderlichen Modernisierung in den ungarischen Betrieben nicht in die gegenwärtige Entwicklungsstrategie der Firma passen, hieß es.

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