Tesa tritt auf Kostenbremse


Der Klebemittel-Hersteller Tesa tritt nach schweren Umsatzeinbrüchen kräftig auf die Kostenbremse. Nachdem in einzelnen Werken bereits Kurzarbeit eingeführt wurde, werde nun für die Konzernzentrale in Hamburg eine vorübergehende Verringerung der Arbeitszeit und damit der Entgelte von rund zehn Prozent geprüft, teilte das Tochterunternehmen des Beiersdor-Konzerns mit. Darüber hinaus werden Logistikstandorte in Stuttgart und Offenburg sowie das Werk Harrislee bei Flensburg auf den Prüfstand gestellt.

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