Erstes Quartal US-Geschäft wird für Einzelhändler Ahold teuer


Beim niederländischen Einzelhändler Ahold haben im ersten Quartal erneut teure Werbekampagnen in den USA auf das Ergebnis gedrückt. Der um Sondereffekte bereinigte operative Gewinn sei um 0,5 Prozent auf 390 Millionen Euro zurückgegangen, teilte Ahold am Mittwoch mit. Damit verfehlte das Unternehmen die Erwartungen des Marktes. Unter dem Strich blieben 213 Millionen Euro, nach 50 Millionen Euro ein Jahr zuvor.

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