Viele Deutsche sind flexibel

von Redaktion LZ
Donnerstag, 01. Juli 2004
Der Jurist als Call-Center-Agent, der Software-Entwickler als Koch - immer mehr Deutsche erwägen vor dem Hintergrund der wirtschaftlichen Situation, sich beruflich noch einmal komplett neu zu orientieren.



Branchenwechsel statt Arbeitslosigkeit lautet das Credo, für das sich laut einer Umfrage der Online-Stellenbörse JobScout24 neun von zehn Deutschen entscheiden.

Das klare Ergebnis zeigt, wie groß der Druck auf deutsche Arbeitnehmer ist: 56 Prozent der Umfrage-Teilnehmer sind sofort für einen Branchenwechsel zu haben, da sie Flexibilität heutzutage als unerlässlich erachten.

Weitere 33 Prozent sagen "Ja" zum Neustart, sofern es in anderen Bereichen bessere Aussichten gibt. Lediglich 9 Prozent der Befragten sind sich ihres Arbeitsplatzes so sicher, dass sie sich einen Branchenwechsel gar nicht vorstellen können.

Und nur 2 Prozent erlauben sich den Luxus zu sagen, der Wechsel in eine neues Berufsfeld wäre ihnen schlicht und ergreifend zu anstrengend.

Weitere Informationen finden Sie hier (ba/juh)

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