Unter-Einstands-Verbot tut nicht weh


LZ|NET. Die von der Bundesregierung beschlossene Kartellrechtsänderung, die künftig Einstandspreise bei Lebensmitteln untersagt, stößt beim Handel auf wenig Widerstand. Trostpflaster für die Branche sind die fehlende Ausweitung auf den Bereich Nonfood sowie eine offene Klausel für Ausnahmetatbestände. Nach dem vom Kabinett vorgelegten Gesetz ist künftig der Verkauf von Lebensmitteln unter dem Einstandspreis generell verboten.

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