Val d'Orbieu soll an die Börse gehen


Zur Finanzierung und Fortsetzung des rasanten Wachstumstempos der vergangenen beiden Jahre will sich die französische Kellereigruppe Val d'Orbieu über ihre Holding La Languedocienne in Narbonne auch am Kapitalmarkt bedienen. Geplant ist, das Kapital zu 30 Prozent für Investoren zu öffnen; bisher wird es ausschließlich von den beteiligten Winzergenossenschaften kontrolliert. Wie Languedocienne-Chef Yves Barsalou gegenüber Finanzjournalisten erklärte, erwäge man für 2002 den Gang an die Börse.

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