Veränderung bleibt schwieriger Prozess

von Redaktion LZ
Freitag, 22. Juni 2012
LZnet. Die gezielte Steuerung ist eine zentrale Herausforderung in Veränderungsprozessen. 69 Prozent der Unternehmen geben an, über kein etabliertes Vorgehensmodell zu verfügen. 84 Prozent sagen, es fehle an offener Kommunikation, insbesondere bei negativen Folgen.
Dies sind Ergebnisse des ersten Change-Barometers des Beratungsunternehmens Mutaree. 84 Prozent der Befragten beklagen ein fehlendes Bewusstsein für die Notwendigkeit von Change-Management im eigenen Haus. Das erforderliche Committment des Top-Managements ist in lediglich 21 Prozent der Unternehmen vorhanden. An notwendigem Know-how mangele es in 73 Prozent der Fälle.

Als größte Schwachstellen wurden mit jeweils 14 Prozent die Führung sowie eine fehlende aktive Kommunikation angesehen, dicht gefolgt von mangelndem Know-how (13 Prozent). "Unternehmen, die sich dem Wandel sperren, werden langfristig nicht mehr in der Lage sein, auf den internationalen Märkten zu bestehen", mahnt Claudia Schmidt, Geschäftsführerin von Mutaree.

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