Russische Sanktionen Verbände sehen keine dramatischen Folgen


Die deutschen Bauern und Lebensmittelhersteller erwarten vom Einfuhrstopp Russlands für westliche Agrarprodukte keine dramatischen Folgen für ihr Geschäft. Beide Branchen wiesen darauf hin, dass bereits seit einigen Monaten Importsperren für Schweinefleisch aus der EU und Käse aus Deutschland gelten. Der Handel mit diesen Erzeugnissen ist deshalb in diesem Jahr eingebrochen. Der Deutsche Industrie- und Handelskammertag (DIHK) warnte davor, die "Sanktionsspirale" immer weiter zu drehen. Bauernverband und Lebensmittelindustrie wollen nach neuen Absatzmärkten suchen.

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