Bundesrat fordert Änderungen am Verbraucherinformationsgesetz


Der Bundesrat hat umfangreiche Änderungen am Verbraucherinformationsgesetz gefordert. Die Länder machten sich in Berlin für eine schnellere Namensnennung «schwarzer Schafe» und höhere Bußgelder etwa bei Gammelfleischskandalen stark. Sie forderten aber auch, bestimmte Informationen nicht kostenfrei an Verbraucher zu geben. Verbraucherminister Horst Seehofer (CSU) hatte das Gesetz nach rechtlichen Bedenken von Bundespräsident Horst Köhler nachgebessert.

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