Katastrophenalarm ausgeweitet


Die Zahl der mit dem gefährlichen H5N1-Virus infizierten Wildvögel in Mecklenburg-Vorpommern ist auf 103 gestiegen. Das Riemser Institut für Tiergesundheit stellte das tödliche Virus bei weiteren 18 Schwänen, 3 Kanadagänsen sowie einem Mäusebussard fest. Alle neuen Befunde stammen von der Insel Rügen, die meisten aus dem Bereich der Wittower Fähre, wo auch die beiden ersten infizierten Schwäne gefunden worden waren.

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