WHU-Studie Ärger im Job kann Firma nützen

von Redaktion LZ
Freitag, 10. Juni 2016
Wenn ein Mitarbeiter sich über bestimmte Vorfälle in der Firma ärgert, gleichzeitig aber sehr loyal ist, kann der Frust eine positive Wirkung haben. "Er nutzt diese Gefühle, um sich bei der Arbeit stärker einzubringen und die Probleme, die den Ärger ausgelöst haben, zu beseitigen.

Das ist meist gut für die Firma", erklärt Prof. Dr. Jochen Menges, der als Leiter des Lehrstuhls für Führung und Personalmanagement an der WHU die Studie veröffentlicht hat. Wer sich als Teil der Organisation empfände, verstünde Ärger immer ein wenig als Selbstvorwurf.

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