WMF schickt Beschäftigte in Kurzarbeit


Der Konsumgüterkonzern WMF schickt rund 1500 Beschäftigte in Kurzarbeit. Vorstandschef Thorsten Klapproth kündigte zugleich weitere Restrukturierungen an. Mit neuen Produkten und Sparmaßnahmen will das für seine Edelstahlprodukte bekannte Unternehmen den Rekordumsatz und das Ergebnis des Vorjahres halten. 2008 erlöste WMF einen Rekordumsatz von 795,8 Mio. Euro, fünf Prozent mehr als im Vorjahr. Allerdings sank das Ergebnis vor Zinsen und Steuern (EBIT) von 53,3 Mio.

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