WWF-Studie zieht negative EU-Politik


Die Europäische Union habe es auch fünf Jahre nach der Reform ihrer Fischereipolitik nicht geschafft, die Ausbeutung der Meere zu stoppen. 80 Prozent der Fischbestände vor den Küsten Europas gelten als bis an die biologischen Grenzen befischt oder überfischt, stellt eine aktuelle WWF-Studie fest. Zehntausende Arbeitsplätze stünden auf dem Spiel. Ursachen seien laut der WWF-Studie zu hohe Fangquoten, eine zu große Fangflotte und ein mangelhaftes Fischerei-Management.

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