Maryland verlangt höhere Beteiligung an Krankenversicherungs-Beiträgen


Das Landesparlament des US-Bundesstaates Maryland hat ein Gesetz verabschiedet, das den Einzelhandelsriesen Wal-Mart Stores zwingen würde, seine Ausgaben für die Krankenversicherungen seiner Mitarbeiter zu erhöhen. Dies hat die "New York Times" in ihrer Onlineausgabe berichtet. Das Landesparlament reagierte demnach auf die wachsende Kritik, dass Wal-Mart als größter privater US-Arbeitgeber bei Leistungen gespart und Kosten auf die Bundesstaaten abgewälzt habe.

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