Eklat bei Molkerei Weihenstephan


Die Verluste bei der Molkerei Weihenstephan AG sind Mehrheitsgesellschafter Theo Müller zu hoch; das Sanierungskonzept, das Alleinvorstand Kurt Eiba letzte Woche präsentierte, fand beim Aufsichtsrat keine Gnade. Nach kaum 100 Tagen einigte man sich auf eine Trennung wegen "Meinungsverschiedenheiten in grundsätzlichen Fragen." Mit einem Fehlbetrag von 20 Mio. DM hätten die Investoren Müller, Hofmeister und Gropper in diesem Jahr gerechnet, berichtet Müller-Finanzchef Volkhard Mett, doch die ehemalige Staatliche Molkerei schreibe zur Zeit deutlich höhere Verluste als geplant.

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