Es fehlt an Zeit für die Weiterbildung

von Redaktion LZ
Freitag, 05. April 2013
LZnet. Wo Weiterbildung zur strategischen Personalplanung gehört, belegt jeder Mitarbeiter jährlich im Schnitt 33 Stunden mit Seminaren und Lehrveranstaltungen. Ohne diese Verankerung sind es nur 23 Stunden, so das Institut der deutschen Wirtschaft (IW).
Acht von zehn Unternehmen wollen durch Weiterbildung ihre Innovationsfähigkeit sichern. 70 Prozent nutzen sie als Instrument der Mitarbeiterbindung. Einer IW-Befragung zufolge gaben die Unternehmen pro Mitarbeiter und Jahr zuletzt durchschnittlich 1.035 Euro für derartige Maßnahmen aus. Aus Sicht der Beschäftigten ist Weiterbildung wichtig, um berufliche Tätigkeiten besser auszuüben und im Job weiterzukommen.

Größtes Hindernis ist der Faktor Zeit, wie sowohl Unternehmen als auch Beschäftigte betonen. Der Grund wird noch häufiger angeführt als die Kosten.

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