Gericht weist Klagen zurück


Das Oberlandesgericht Frankfurt hat die Anträge von Vorzugsaktionären der Wella AG, Darmstadt, auf einstweiligen Rechtsschutz gegen das Kaufangebot der Procter & Gamble Co (P&G), Cincinnati, zurückgewiesen. Den Anträgen der Aktionäre auf eine einstweilige Verfügung sei nicht stattgegeben worden, hieß es. Der US-Hedge Fonds Mellon Alternative Strategies und andere Vorzugsaktionäre hatten unter anderem versucht, auf dem Rechtsweg Zeit zu gewinnen, um bei dem Übernahmeangebot von P&G für Wella doch noch einen höheren Preis für ihre Vorzugsaktien durchzusetzen.

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