Fachkräftemangel löst sich nicht auf

von Judit Hillemeyer
Freitag, 05. Juni 2009
Marktforscher Lünendonk rechnet in diesem Jahr bei den Zeitarbeitsfirmen mit starken Umsatzeinbrüchen. 2008 konnten die Firmen ihre Umsätze noch durchschnittlich um 3,7 Prozent steigern.

Für 2009 erwarten die Top 25 einen Rückgang von durchschnittlich 22,7 Prozent. Einzelne Anbieter rechnen gar mit einem Rückgang um bis zu 40 Prozent.

Vergleichsweise stabil zeigt sich das Geschäft mit Fachkräften und Spezialisten, das durch den starken Rückgang bei den einfachen Tätigkeiten anteilig zunimmt.

(juh)

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