EU-Gericht beendet Steuerbegünstigungen


Die bisher preisgünstigeren Zigaretten-"Sticks" müssen künftig in Deutschland wie normale Zigaretten besteuert werden. Der Europäische Gerichtshof (EuGH) entschied in Luxemburg, es handele sich bei den vorgefertigten Röllchen nicht wirklich um Tabak-Feinschnitt für Selbstdreher. Deswegen dürfe auch der niedrigere Steuersatz für Selbstgedrehte nicht auf die "Sticks" angewendet werden. In Reaktion auf das heute veröffentlichte Urteil des EuGH sagt Richard Gretler, Vorstandssprecher der Reemtsma Cigarettenfabriken GmbH: „Natürlich sind wir enttäuscht, wir respektieren aber das Urteil des Gerichts.

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