HfM kritisiert Wirtschaftsminister Müller


LZ|Net. Die Handelsvereinigung für Marktwirtschaft (HfM) hat Bundeswirtschaftsminister Dr. Werner Müller aufgefordert, "dafür zu sorgen, dass trotz einer politischen Vorfestlegung vor einem etwaigen Beschluss des Bundeskabinetts (zum Zwangspfand auf Getränkeverpackungen) eine sachgerechte Prüfung der Rechtmäßigkeiten und der Konsequenzen dieses Vorhabens erfolgt". In einem offenen Brief an Müller kritisiert die HfM (vertreten sind die Handelsunternehmen Aldi, Metro, Rewe, Edeka und AVA, Lidl&Schwarz, Tengelmann, Globus und Spar) dass mit der im Januar zwischen Wirtschaftsministerium und Umweltministerium grundsätzlichen Verständigung zum Zwangspfand "die Belange des Handels und der Lebensmittelindustrie einer politischen Entscheidung zugunsten Dritter geopfert werden sollen".

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